Die Frau: Partnerin und Mutter

Ist die Frau nicht Herrin ihres Körpers?

Muß nicht die Entscheidung der Frau, die sich zur Abtreibung entschlossen hat, respektiert werden?

Ist das Recht zur Abtreibung und das freie Verfügungsrecht der Frau über ihren Körper nicht eine wesentliche Forderung des Feminismus?

Ist die gesetzliche Bestrafung der Abtreibung nicht ein Verstoß gegen die Rechte der Frau?

Ist Demokratie ohne ein Mindestmaß an politischer Moral überhaupt möglich?

Ist die Freigabe der Abtreibung nicht eine wichtige Etappe auf dem langen Marsch zur Befreiung der Frau?

Ist die Würde der Frau nicht besser gewahrt, wenn sie das Recht hat, abzutreiben?

Betrifft die Liberalisierung der Abtreibung vor allem bestimmte Kategorien von Frauen?

Erleichtert die Abtreibung nicht wenigstens die Not der Frauen?

Kann in äußersten Notlagen die Abtreibung nicht als das kleinere Übel angesehen werden?

Wie sieht es aus, wenn das Leben der Mutter und/oder des Kindes in Gefahr ist?

Ist nicht bei Vergewaltigung eine Abtreibung gerechtfertigt?

Schafft die Abtreibung angesichts der Zahl der Vergewaltigungen nicht mehr Sicherheit für die Frau?

Ist nicht häufig ein Grund für die Abtreibung, daß der Vater seine Verantwortung für das Kind nicht übernehmen will?

Rechtfertigen Ausnahmesituationen wie AIDS in Afrika oder die Vergewaltigungen im ehemaligen Jugoslawien nicht Ausnahmemaßnahmen?

Die Vorbeugung gegen die Abtreibung ist also Bestandteil der Förderung der Frau in der Gesellschaft?

 

 

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