Droht ein Ultra-Nazismus?

Stellt die Abtreibung eine moderne Methode der Diskriminierung dar?

Unterscheidet sich die Ideologie der Verfechter der Abtreibung nicht doch von der Nazi-Ideologie?

Selbst wenn die Praxis dieselbe ist, muß man nicht doch eingestehen, daß die Ideologien andere sind?

Welche Verbindung gibt es zwischen den Diskriminierungsideologen und den biomedizinischen Tätern?

Werden hier nicht für die Gesellschaft vergleichbare Kriterien ins Feld geführt wie für die Paare?

Zieht die Angst vor jeglichem Risiko also unbarmherzig eine Spirale der totalen Wirksamkeit nach sich?

Läßt sich im Zusammenhang mit der Abtreibung von "unverjährbaren Verbrechen gegen die Menschlichkeit" sprechen?

Ist vorstellbar, daß vergessen wird, die offenkundigen Lehren aus der Nazi-Erfahrung zu ziehen?

Reicht die Erinnerung der Opfer aus, um uns vor einer neuen Barbarei zu schützen?

Wie läßt sich die Konsequenzlosigkeit erklären, daß heute eine Praxis legalisiert wird, die gestern als unrechtmäßig verurteilt worden ist?

Für manchen wirkt die Erinnerung an die Vergangenheit störend. Aber muß es nicht auch diejenigen genauso stören, die heute abtreibende Produkte entwickeln, herstellen und verteilen, wenn sie feststellen, wie wirksam ihre Produkte sind?

Ist es nicht trotzdem unwahrscheinlich, daß diejenigen, die hochwirksame chemische Abtreibungsmethoden entwickelt und vertrieben haben, keinerlei Gespür für die Lektionen der Vergangenheit haben?

Ist es nicht schockierend, zwischen den Henkern des Naziregimes und den Abtreibungsverfechtern von heute eine Parallele zu ziehen?

   

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